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Arbeitsgemeinschaften

Freiwillige Arbeitsgemeinschaften (z.B. PC-AG, Werk-AG) können nur dann eingerichtet werden, wenn genügend Lehrerstunden vorhanden sind und der Pflichtunterricht in allen Klassen abgedeckt ist.

 

Außerschulische Lernorte

Viele Unterrichtsthemen und -inhalte geben uns die Gelegenheit, die Schule zu verlassen und den Schülern durch Unterrichtsgänge, Geländeerkundungen, Besuche von Museen und Betrieben usw. konkrete Anschauung und unmittelbares Erleben für den Lernprozess zu ermöglichen.

 

Beratung

Die intensive Beratung unserer Schülerinnen und Schüler und ihren Eltern liegt uns sehr am Herzen. Neben der individuellen Beratung durch KlassenlehrerInnen und Schulleiterin steht auch unser ausgebildeter Beratungslehrer Herr Ließem für alle Fragen und Probleme zur Verfügung.

 

Bundesjugendspiele

Die Bundesjugendspiele finden im Rahmen eines Sportfestes einmal jährlich statt.

 

Computer

Wir leben heute in einer von Medien bestimmten Welt. Mit unserem Medienkonzept wollen wir einen Beitrag zur Medienerziehung leisten. In jeder Klasse sind mindestens zwei PCs mit kindgerechten Lernprogrammen für Mathematik, Sprache und Sachunterricht vorhanden, die unsere Schülerinnen und Schüler nutzen können. Wenigstens einer der Rechner hat einen Internetanschluss und ist mit unserem Server vernetzt. Außerdem verfügt unsere Schule über einen PC-Raum mit 18 internetfähigen Rechnern sowie einem Drucker, der mit allen Computern vernetzt ist. Ansprechpartnerin für alle Fragen im Bereich Lernen mit Neuen Medien ist Frau Düker.

 

Clowns und Cowboys

Clowns und Cowboys, Hexen und Piraten tauchen bei uns jedes Jahr am Donnerstag vor Rosenmontag auf, wenn in der ganzen Schule von der 1. bis zur 4. Stunde Karneval gefeiert wird. Rosenmontag ist in der Regel ein beweglicher Ferientag, an dem die Schule geschlossen bleibt.

 

Dienstag

Am letzten bzw. vorletzten Dienstag im Monat kann Kakao oder Milch für den nächsten Monat bestellt werden. Kakao kostet 0,50 €, und Milch 0,20 € pro Tag.

Jeder Schulneuling erhält zu Beginn der 1. Klasse die Gelegenheit, beide Getränke kostenlos zu testen.

 

Einschulung

Unsere Schüler sollen nicht unvorbereitet in die Schule kommen. Deshalb finden frühzeitig Veranstaltungen zum Informationsaustausch und gegenseitigen Kennenlernen statt:

  • Schulanmeldung und Schulfähigkeitstest
  • schulärztliche Untersuchung
  • Kontakte mit den Kindergärten
  • Elternabend vor den großen Ferien

Die Anmeldung der Schulneulinge findet bis zum 15. November des Jahres vor der Einschulung in der Schule statt, die schulärztliche Untersuchung im Kindergarten.

Die Einschulungsfeier findet laut Beschluss der Schulkonferenz am 2. Schultag nach den Sommerferien statt, damit die 3. Klassen ihre Vorstellung noch einmal üben können, und Eltern, die ältere Geschwisterkinder am ersten Schultag zu einer weiterführenden Schule begleiten müssen, die Gelegenheit haben, an der Einschulungsfeier teilzunehmen.

Die Eltern der 2. Klassen sorgen für die Dekoration der Tische und betreuen die wartenden Erwachsenen auf dem Schulhof.

 

Elterninformationen

Elterninformationen „Georgschule aktuell“ und klassenspezifische Elternbriefe werden den Kindern mitgegeben und informieren die Eltern über alle wichtigen Termine und Vorgänge in der Schule.

 

Elternsprechtage

Elternsprechtage finden zweimal im Jahr statt, im Herbst und im Frühjahr, so dass sich die Eltern über die Entwicklung und den Leistungsstand ihres Kindes informieren können. Natürlich können auch zwischendurch Gesprächstermine mit den LehrerInnen vereinbart werden.

 

Englisch

Ab dem 2. Halbjahr in Klasse 1 wird das Fach Englisch erteilt. In der Schuleingangsphase stehen noch das Hörverstehen und das Sprechen im Vordergrund, ab der 3. Klasse gewinnt dann auch das Schreiben an Bedeutung.

 

Entschuldigungen

Die Eltern sollten, wenn ihr Kind nicht den Unterricht besuchen kann, sofort die Schule telefonisch oder durch Nachbarkinder informieren, da wir uns sonst Sorgen über den Verbleib des Kindes machen. Eine schriftliche Entschuldigung bringt dann das Kind mit zur Schule, wenn es wieder gesund ist. In Einzelfällen muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

 

Erziehung

Wie es das Wort schon sagt, sind die Erziehungsberechtigten diejenigen, die die Hauptverantwortung für die Erziehung ihres Kindes tragen. Schulische Erziehung kann dann darauf aufbauen und sie ergänzen. Wichtiger Aspekt ist ein intensives und gleichberechtigtes Miteinander von Familie und Schule.

 

Erzieherische Einwirkungen

Bei Fehlverhalten eines Kindes muss die Schule nach § 53 SchulG NRW Erzieherische Einwirkungen ergreifen. Dazu gehören z.B. die Ermahnung, das erzieherische Gespräch, die Nacharbeit nicht erledigter Aufgaben, der Ausschluss von der laufenden Unterrichtsstunde oder die zeitweise Wegnahme von Gegenständen. Fällt ein Kind wiederholt auf, werden die Eltern informiert und gegebenenfalls zu einem Gespräch eingeladen. 

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